Making Worlds entstand ohne einen vorher festgelegten Plan. Ich setzte mich hin und zeichnete, was mir in den Sinn kam. Damals bezeichnete ich dies als Arbeiten aus dem verborgenen Zentrum des Geistes. Figuren, Landschaften und Formen erschienen, verschwanden und kehrten in anderen Gestalten zurück. Die Welten entstanden intuitiv und entwickelten sich aus einander heraus weiter. Erst Jahre später, als ich die Arbeiten chronologisch nebeneinanderlegte, erkannte ich einen Zusammenhang, der mir während des Entstehungsprozesses völlig entgangen war.
Mit Loving Nature entstand 2008 das erste vollendete Werk von Making Worlds. Von dort aus entwickelte sich die Serie weiter.
Die Geschichte hinter Making Worlds und was ich Jahre später in den Arbeiten entdeckte, ist im Künstlerbuch True Blue nachzulesen.