In Dancing Katakana werden diese Formen erstmals selbstständig. Sie erinnern an japanische Schriftzeichen, nicht wörtlich, sondern in der Art, wie sie sich verhalten: als Zeichen mit eigenem Rhythmus, eigener Bewegung und Bedeutung. Die Linie beginnt ohne Worte zu sprechen. Was zunächst Teil eines Bildes war, wird zunehmend zu einer Sprache.
In Love.Li kommt diese Entwicklung zusammen. Innerhalb der Fam.Li existierte Yana.Li bereits unter dem Aliasnamen Love.Li. Damals hatte sie noch eine erkennbare äußere Form.
In Dancing Katakana - Love.Li bleibt der Name bestehen, doch die äußere Form verschwindet. Nur die Linien im Inneren bleiben übrig.
Nicht das Äußere, sondern der Charakter - das, worauf es wirklich ankommt.
Mehr über diese Entwicklung ist im Künstlerbuch True Blue zu lesen.